Peptide für die Hautforschung kaufen — GHK-Cu und Melanocortin-Standards
Referenzstandards für Studien zu Melanogenese, dermaler Matrix und Pigmentierungssignalwegen.
9 Referenzstandards · HPLC-geprüft · COA je Charge
Mengenrabatt3+ −5%6+ −10%12+ −15%
Was diese Kategorie umfasst
Die dermale Peptidforschung teilt sich sauber in zwei Stränge: Kupferkomplexe, die über die Matrixsynthese in Fibroblastenkultur charakterisiert werden, und Melanocortin-Liganden, die über Rezeptorselektivität und Tyrosinase-Aktivität vermessen werden. Beide Stränge brauchen unterschiedliche Kontrollen, und beide sind in dieser Kategorie vollständig abgebildet.
Bei Kupferpeptiden ist das Erscheinungsbild selbst ein Prüfmerkmal. GHK-Cu ist ein blauer Feststoff; ein weißes Pulver unter diesem Namen ist entweder das freie Tripeptid ohne Kupfer oder etwas anderes. Kronen Peptides führt die Farbangabe deshalb als eigene Zeile in der Spezifikationstabelle und leitet sie aus der geprüften Zusammensetzung ab, nicht aus dem Produktnamen.
Bei den Melanocortinen liegt der analytische Wert in den Paaren: Melanotan-2 gegen PT-141 isoliert den Effekt des C-terminalen Amids gegenüber der freien Säure, und MT-1 setzt in Dosis-Wirkungs-Arbeiten die Obergrenze der MC1R-Antwort.
Häufige Fragen zu Hautforschung-Peptiden
Woran erkennt man echtes GHK-Cu?
An der Farbe. Der Kupfer(II)-Komplex des Tripeptids Gly-His-Lys ist ein blaues lyophilisiertes Pulver. Ein weißes Pulver, das als GHK-Cu deklariert ist, enthält den Komplex nicht — es ist bestenfalls das freie Tripeptid. Das Analysezertifikat sollte zusätzlich den Kupfergehalt oder die Komplex-Summenformel ausweisen.
Warum werden Melanotan-2 und PT-141 gemeinsam geführt?
PT-141 ist der Freie-Säure-Metabolit von Melanotan-2: Eine C-terminale Hydroxylgruppe steht anstelle des Amids. Diese eine Änderung verschiebt die Selektivität in Richtung MC3R und MC4R, weshalb das Paar in Selektivitätsarbeiten gemeinsam eingesetzt wird.
Enthalten die Produktseiten kosmetische Wirkaussagen?
Nein. Die Seiten beschreiben, was die Substanz ist und in welchen In-vitro-Assays sie charakterisiert wird. Aussagen zu einer Wirkung an der menschlichen Haut wären nach HWG und Kosmetikverordnung unzulässig und werden bewusst nicht getroffen.
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